Gründung

    • 1995

Gründung unserer Wohnungsgenossenschaft an historischer Stelle „Am Oberhammer“ in Lauchhammer- Ost

  • 1996
    Aufnahme der Geschäftstätigkeit
    Insgesamt erwarb die WG von der TLG Treuhand Liegenschaftsgesellschaft mbH 1857 Wohnungen
  • 1997
    In den Folgejahren wurden 1000 Wohnungen vollständig modernisiert
  • 2013
  • Einsatz eines neuen Vorstandes

Wohnen „Am Lauch“

  • Moderne, dreigeschossige Wohnbauten, traditionell errichtet und mit zeitgemäßem Komfort ausgestattet
  • Umfangreiche Wohnumfeldmaßnamen sorgen in unseren Wohngebieten für eine gute Wohnadresse
  • Mitglied sein, Mieteigentum besitzen, Mitbestimmung ausüben- das sind die Vorteile in der WG „Am Lauch“ eG

Stadtumbau

  • 2002
    erste Rückbaumaßnahmen in der WG „Am Lauch“ eG
  • 2006
    über 500 Wohnungen sind vom Markt genommen; der Lehrstand verringert sich deutlich
  • 2010- 2014
    Mit 599 rückgebauten Wohnungen hat sich der Bestand auf 1258 Wohnungen marktgerecht reduziert.
    Ziel: Rückbau von 160 unmodernisierten Wohnungen bis 2017
    Die Rückbauflächen werden begrünt oder für eine neue Nutzung bereit gehalten. Hierzu arbeiten wir mit einem renommierten, regionalen Planungsbüro an Nutzungskonzepten.

Wohneigentum

  • 2004
    Bereitstellung von Bauland für 20 Grundstücke auf Rückbauflächen
  • 2005
    Modelprojekt mit der Stadt Lauchhammer zur Schaffung von Reihenhäusern in der Neustadt I aus altem Bestand
  • 2006
    Verkauf von insgesamt 8 Mehrfamilienhäusern der WG

Ausblick

  • 2012/2016
    Abstimmung Stadtumbaukonzept zum Rückbau von unmodernisierten Wohnungen und der Aufwertung von modernisierten Beständen gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Lauchhammer und dem Land Brandenburg.
    • 2013/ 2014

Wechsel des Vorstandes
Abstimmung eines Sanierungskonzeptes zur wirtschaftlichen Stabilisierung der WG „am Lauch“ eG bis zum Jahr 2020.
Erarbeitung eines Konzeptes zur punktuellen Sanierung bedarfsgerechter insbesondere behinderten- und seniorenfreundlicher Wohnungen

    • 2014

Gespräche zum Stadtumbau mit Bürgermeister Pohlenz
Gespräche mit Gläubigerbanken bezüglich einer neuen Sanierungsvereinbarung